installations urbaines

Das Projekt INSTALLATIONS URBAINES setzt sich mit transitorischen „Installationen“ im öffentlichen Raum auseinander, die nicht aus ästhetischen oder künstlerischen Absichten resultieren, sondern auf alltägliche, unspektakuläre Arbeits- und Lebenskontexte verweisen. Sie manifestieren sich als Spuren, Zeichen und objekthafte Gesten, die ebenso funktional wie aleatorisch in Erscheinung treten und als unterschwellige Subtexte der Lektüre einer Stadt gelesen werden könnten. Ihre latente Aesthetik ist ungewollt, unwillkürlich, ephemer.